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Mit dem Onto-Dialog wird ein Modell vorgestellt, das sich als Methode für eine inter-kulturelle, bildungstheoretische Forschung einsetzen lässt. Die ontologische Distanz verschiedener kultureller Grammatiken kann durch einen dialogischen Rahmen über-brückt werden. Derart lassen sich Gemeinsamkeiten und Verständnisse sowie Äquivalenzen von zentralen kulturellen Leitbegriffen – wie beispielsweise Bildung – identifizieren. Die Begründung einer onto-dialogischen Perspektive wird dabei aus einer inter- und transkulturellen Perspektive geleistet. Der Beitrag schließt mit einer normativen Dimensionierung des Onto-Dialogs.
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