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Der aktuelle Hype um Intensivpädagogik wird aus der Perspektive einer kritischen Erziehungswissenschaft im Hinblick auf all jene pädagogischen, therapeutischen, juridischen und ›mentalen‹ Zuständigkeitskarusselle infrage gestellt, die im Rahmen zunehmender Ressourcenverknappung neue institutionellen Handlungslegitimationen erforderlich machen.
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