Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Mit Mädchen und jungen Frauen sexualpädagogisch zu arbeiten, heißt, Selbstvertrauen und verantwortliches Handeln zu fördern, die Achtung des sexuellen Selbstbestimmungsrechts zu wahren und Vielfalt zuzulassen und zu unterstützen. Vielfalt meint auch Mädchen mit und ohne Migrationsgeschichte im Blick zu haben und zu behalten. Gleichzeitig geht es darum, den Mädchen ‚die Erlaubnis zu geben‘, unsicher zu sein, mit Ambivalenzen zu leben, abwarten zu dürfen, nicht alles ausprobieren zu müssen und nicht all das als wahr anzunehmen, was in der Öffentlichkeit an Mythen über den Zusammenhang von (weiblicher) Lust und Sexualität vermittelt wird. Der Beitrag berichtet aus der sexualpädagogischen migrationsreflexiven Fortbildungsarbeit.
Inhalte werden geladen ...
Inhalte werden geladen ...