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In der Forschung mit Menschen, denen psychische Erkrankungen zugewiesen werden, antizipieren Forschende eine spezifische Vulnerabilität der Teilnehmenden im Interviewsetting. In vier ausgewählten Sequenzen aus biografisch-narrativen Interviews werden Forschungsbeziehungen vor dem Hintergrund wechselseitiger Zuschreibungen untersucht. Dabei werden Konstruktionen von Vulnerabilität in den Blick genommen, die durch die Interaktion situativ hervorgebracht werden und sich mit übergeordneten Annahmen verschränken, sie widerlegen oder überschreiben.
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