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Die kontextbewusste Transaktionsanalyse versteht menschliches Erleben als untrennbar mit sozialen, kulturellen und politischen Bedingungen verwoben. Der Beitrag rekonstruiert die politischen Ursprünge der TA, beschreibt ihre Entpolitisierung und entwickelt einen Ansatz, der psychische, relationale und gesellschaftliche Dynamiken integriert. Das Konzept des »unmarked space« zeigt, wie Machtverhältnisse bestimmen, was sichtbar wird. Modelle wie Bezugsrahmen, Eco-TA, Drama Pyramid und radikal relationale Ansätze erweitern Diagnostik, Autonomie und Heilung als kontextabhängige Prozesse. Kontextbewusste TA wird als Haltung verstanden, die Beobachtung als ethischen Akt begreift und Beratung, Bildung und Supervision als gesellschaftlich wirksame Praxis gestaltet.
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