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Angesichts der jüngsten Zuspitzungen von kriegerischer Gewalt wird die Frage nach dem Potenzial der Psychologie zur Herstellung und Bewahrung des Friedens aufgeworfen. Dem Einsatz von psychologischen Ideen und Ansätzen für die Optimierung von Kriegsführung wird die Friedenspsychologie entgegengesetzt, die auf einem »friedenslogischen« Fühlen, Denken, Handeln im Sinne einer Kultur des Friedens beruht. Die humanistische Ethik und das Menschenbild der TA eröffnen Chancen, sich dem zentralen Anliegen der Friedenspsychologie anzuschließen: Wesentliches zu einer friedlicheren Welt beizutragen.
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