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Die schockierenden Nachrichten über sexuelle Übergriffe an Kindern und Jugendlichen in pädagogischen Arbeitsfeldern könnten neben angemessener Sensibilität auch zu problematischer Zurückhaltung und Distanz auf körperlich-leiblicher Ebene führen. Deshalb werden nach Differenzierungen zwischen den Begriffen Körper und Leib verschiedene Bedeutungsaspekte von Leiblichkeit und speziell von Bewegung aus heilpädagogischer Perspektive aufgezeigt. Deutlich wird dabei, dass professionelle pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen über deren Begleitung hinaus Beziehungsgestaltung auf leiblich-körperlicher Ebene einschließt.
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