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In diesem Artikel werden Praktiken der Ein- und Ausschließungen als Praktiken der Grenzbearbeitung perspektiviert und eine Sichtweise auf Mädchen*arbeit als Grenzbearbeiterin entfaltet. Grenzen haben eine soziale und eine symbolische Dimension (vgl. Lamont/ Molnar 2002; Heite et al. 2013) und konstituieren Ein- und Ausschlüsse von Personen(gruppen). Der Artikel ist in vier Teile sortiert: Nachdem einführend Bedeutungen des Körpers für Mädchen* im Hinblick auf Zugehörigkeit und Positionierung erschlossen werden, wird sich körpertheoretischen Positionen zugewendet. Die so eröffneten Perspektiven werden dann mit grenzanalytischen Gedanken verknüpft. In welcher Weise Mädchen*arbeit als Akteur*in von Grenzbearbeitung gedacht werden kann, bildet Inhalt des abschließenden Parts. Die Einnahme dieser Perspektive bietet Impulse, um die eigene pädagogische Praxis (selbst-) kritisch zu gestalten.
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