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Der Beitrag skizziert das dynamische Konzept der Mediensozialisation. Im Mittelpunkt steht das aktive Medienhandeln der Subjekte. Neben einer Verortung des Entstehungskontextes werden Ansätze der Sozialisationsforschung vorgestellt, welche die Wechselseitigkeit zwischen Individuum und Gesellschaft ausloten. Ein Überblick über Dimensionen der Mediensozialisation sowie theoretische Ansätze soll den aktuellen Diskurs widerspiegeln. Abschließend werden ausgewählte Ergebnisse empirischer Studien zur Konkretisierung herangezogen. Obwohl der Begriff der Mediensozialisation in der Erziehungswissenschaft weit verbreitet ist, lassen sich noch immer Bruchstellen zu einer konsequenten Zusammenführung einer Sozialisationstheorie mit einem Verständnis des aktiven Medienhandelns konstatieren. Diese sollen abschließend herausgearbeitet werden. Ausgangspunkt dieses Anliegens ist, Medien als wichtiges Element der sozialen Umwelt zu verorten und die Bedeutsamkeit des Spannungsfelds Subjekt - Gesellschaft - Medien hervorzuheben.



Inhalt:



1. Einführung

2. Sozialisation im erziehungswissenschaftlichen Diskurs

3. Mediensozialisation als Aspekt der Sozialisation

4. Mediensozialisation im Fokus der Forschung

5. Fazit

Literatur

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