Migrant*innenorganisationen als Räume der Aushandlung: Eine postmigrantische Perspektive
Migrant*innenorganisationen als Räume der Aushandlung: Eine postmigrantische Perspektive
6,98 €
| Produktnummer: | MIG2502101 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum: | 14.10.2025 |
| Umfang: | 10 Seiten |
| Lieferzeitraum: | Lieferung nach Zahlungseingang |
Der Beitrag untersucht drei migrantische Initiativen in Graz, Wien und Innsbruck aus postmigrantischer Perspektive. Im Fokus stehen ihre Praktiken der Selbstorganisation als Orte gesellschaftlicher Aushandlung jenseits ethnisierender Zuschreibungen. Anhand qualitativer Interviews wird gezeigt, wie hybride Lebensentwürfe, intersektionale Perspektiven und neue Formen von Zugehörigkeit verhandelt werden. Die Initiativen überschreiten klassische Migrationsnarrative, schaffen physische und digitale Räume politischer Teilhabe und stellen dominante Deutungsmuster in Frage. Damit verstehen wir postmigrantische Selbstorganisation nicht nur als Widerstand, sondern als aktiven Beitrag zur Transformation gesellschaftlicher Strukturen, kultureller Repräsentation und kollektiver Visionen von Zusammenleben.
Inhalte werden geladen ...
Inhalte werden geladen ...