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Wie kann die alltagsweltliche Thematisierung biographischer Erfahrungen, die an geschützten Orten regelmäßig zu beobachten ist und als hochgradig kommunikativ erlebt wird, auch in pädagogischen Berufskontexten produktiv genutzt werden? Das erforderliche biographisch-narratives Containment für die professionelle Rekonstruktion selbsterlebter Geschichten fuße, so der Autor, auf drei Quellen: Der Vergegenwärtigung positiver Alltagserfahrungen in Situationen geglückter biographischer Kommunikation; der Nutzung kommunikativer Praktiken aus der klientenorientierten Gesprächsführung und einer aus der Biographieforschung entlehnten analytisch-rekonstruktiven Haltung.
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