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Der Beitrag schildert eine Praxisperspektive auf die Gestaltung politischer Bildungsangebote für Menschen mit Lernschwierigkeiten. Ziel ist es, Akteur*inne aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern – Sonder-/Heilpädagogik, Erwachsenenbildung und politischer Bildung – zu ermutigen, Veranstaltungen zu historisch-politischer Bildung anzubieten. Weil dies durchaus als ein großer Schritt heraus aus der jeweiligen beruflichen Komfortzone gewertet werden kann, geht dem Artikel eine persönliche Einschätzung der Autorin und ihres Erlebens dieser Herausforderung voraus.
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