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Benjamin Bunk geht im der Frage nach, wie die Narrative der internationalen Jugendbildung bis zu deren globalen Normen in den lokalen Strukturen der Jugendarbeit vermittelt werden. Er bezieht sich dabei auf Befunde einer empirisch angelegten Studie, die schriftliche, überwiegend aber Online-Interviews mit Professionellen des Arbeitsfeldes aus der Türkei, den USA, Polen sowie Portugal und Tansania ausgewertet hat. In den Interviews wurden Fragen zur pädagogischen, institutionellen, ökonomischen, politischen wie soziokulturellen Einbettung von Internationaler Jugendarbeit angesprochen. Der Autor hebt einen politischen (Völkerverständigung) und einen pädagogischen Begründungszusammenhang Internationaler Jugendarbeit (pädagogische Reform und alternative Lernformen) hervor.
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