Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Jörg Fischer nimmt die Ökonomisierung als Ausgangspunkt, um mit der Logik des Vernetzens auf neue Entwicklungen des Sozialen und damit auch Sozialer Arbeit zu schauen. Mit der Netzwerkorientierung ist ein neuer Strukturierungs- und Handlungsansatz entstanden, innerhalb dessen andere Wege der Bedarfserkennung und -befriedigung erprobt werden. Erkenntnisse aus der Ökonomisierung Sozialer Arbeit mit ihrem Gelingen und Misslingen sind dabei entscheidend. Diese neue Perspektive verbindet der Autor mit der Frage, ob mit der Vernetzung eine andere Ausrichtung möglich ist und wie sich das Verhältnis zur Ökonomisierung entwickelt.
Inhalte werden geladen ...
Inhalte werden geladen ...