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In diesem Beitrag gibt Lilith als Betroffene Einblicke in ihr Leben und erklärt, warum für sie die Diagnose „Autismus“ durchaus hilfreich war: ihr „Aha“ wird zum „Aha“ für die Leser*innen. Schreiben hilft Lilith, sich selbst zu verstehen und sie kann selbstbewusst erklären, dass sie „völlig normal“ ist, eben nur ihr Gehirn „etwas anders“ gestrickt ist.
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