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Der Beitrag untersucht, wie Wahrnehmungen von Menschen mit Suchterkrankungen entstehen – und wie sie professionelles Handeln prägen. Anhand qualitativer Analysen von Jugendamtsakten wird gezeigt, dass Fallrealitäten nicht objektiv gegeben sind, sondern aus multiprofessionellen Bewertungen, Deutungen und Zuschreibungen entstehen.
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