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Ausgehend von dem Begriffsverständnis »Ökonomisierung der Sozialen Arbeit« werden die auf der Makroebene liegenden, politischen Gründe für diesen Prozess aufgezeigt. Auf der Mesoebene wirkt sich die Ökonomisierung unterschiedlich auf das Personal und die Trägerorganisationen aus. Dabei werden die Auswirkungen der Sozialinformatik sowie der Bedarf an (Weiter-)Entwicklung der Medienkompetenz des Personals dargelegt. Es gibt positive wie negative (Aus-)Wirkungen der Ökonomisierung, die in Bezug auf die Digitalisierung gesetzt werden. Als mögliche Umgangsformen mit Ökonomisierung, werden zwei Ansätze verfolgt: Nutzung betriebswirtschaftlicher und digitaler Instrumente unter dem Primat der Sozialen Arbeit (im System arbeiten) und politische Einmischung (am System arbeiten).
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