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Niedrigschwellige Unterkünfte für drogengebrauchende wohnungslose Menschen sind eine eigenständige Infrastruktur Sozialer Arbeit. Eine Düsseldorfer Begleitforschung zeigt auf, dass sie das Überleben sichern, hoch prekäre Lebenslagen stabilisieren und dadurch realistische Anschlüsse an weiterführende Hilfen – bis hin zu langfristigen Wohnperspektiven – für die Nutzenden eröffnen können.
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