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Die vorherrschende Strömung der praktisch-positiven Betriebswirtschaftslehre unterstellt ein mechanistisches Menschenbild, das seine Potenziale in finanzökonomischen Zusammenhängen entfaltet. Gefragt wird hier allenfalls nach dem Menschen als Produktionsfaktor. Dagegen fragt die ethisch-normative Strömung, unter welchen Bedingungen eine Betriebswirtschaftslehre überhaupt legitim ist und beantwortet diese Frage mit dem Sozialen und Gesellschaftlichen. Welche Bedeutung diese beiden Strömungen haben, lässt sich erahnen, wenn wir nach »Ökonomisierung Sozialer Arbeit« fragen. Und im Zuge dieser »Kapitalisierung«, aus der sich wiederum »anschwellende Dilemmata« ergeben, könnten und sollten wir nach einer kritischen und solidarischen Sozialwirtschaft suchen.
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