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Der Beitrag geht von der mittlerweile in der erziehungswissenschaftlichen Diskussion eingeführten Kategorie des „pädagogisch organisierten Systems des lebenslangen Lernens“ aus. Auf der Folie von zwei grundlegenden Varianten der systembezogenen Arbeitsteilung werden pädagogischen Technologien (Programme, Veranstaltungsformen, Methoden und Medien) und Kernaktivitäten (Begleiten, Organisieren, Beraten, Unterrichten und Sanktionieren) beschrieben. Als konstitutive Momente pädagogischer Situationen dienen Kernaktivitäten und Technologien dazu, die Interaktion zwischen den drei zentralen Systemelementen zu sichern – genauer: die Relation zwischen der sozialen Welt pädagogischer Berufskulturen, der Totalität der Erziehungs- und Bildungsorganisationen und den pädagogischen Anderen als Synonym der Gesamtheit aller pädagogischer Ziel- und Adressatengruppen zu vitalisieren.
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