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Ines Pohlkamp reflektiert im zweiten Beitrag die aktuelle Entwicklung der politischen Geschlechterbildung mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Sie betrachte zunächst wichtige Kontexte dieses Ansatzes: seine Zielsetzungen, seine gesellschaftliche Relevanz und theoretische Bezüge wie die Konzepte des doing gender, der Performativität, der Auseinandersetzung mit Dominanzkultur, der Intersektionalität, der Kritik des othering, der Heteronormativitätskritik oder der Auseinandersetzung mit hegemonialer Männlichkeit. Im Anschluss an die Betrachtung von Gender-Theorien stellt die Autorin ausgewählte Konzepte aus der Praxis vor, mit denen Zielgruppen junger Menschen für Geschlechterthemen sensibilisiert werden können, z.B. das Projekt „Caring Masculinities in Action“.
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