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Zusammenfassung: Embodimentforschung und Leibtheorien erweitern unser Verständnis über die Wechselwirkungen von Körper und Geist. Auch in der Praxis wird der Körper vermehrt berücksichtigt und aktiv miteingebunden. Oftmals geschieht dies dort mit der Intention schneller und wirkungsvoller Veränderungen. Die komplexen Grundannahmen der Leibtheorie sowie eine wertschätzende Grundhaltung gegenüber dem Leib finden dabei oft unzureichend Beachtung. Die Wichtigkeit des erlebenden Körpers als achtenswerter Dialogpartner bleibt dann unberücksichtigt. Dieser Beitrag möchte daher die praktische Anwendbarkeit von Embodiment, verflochten mit den Grundlagen der Leiblichkeit, aus körperpsychotherapeutischer Perspektive skizzieren, um weitere Möglichkeiten in Bezug auf leibliche Aspekte für zwischenmenschliche Anwendungen anzuregen.
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