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Psychoanalytische Pädagogik und Traumapädagogik sind eng aufeinander bezogen und können deutlich mehr als bislang voneinander profitieren. Der Beitrag geht zunächst auf zwei zentrale Theorie- und Reflexionsfiguren der psychoanalytischen Pädagogik ein, um anschließend die Bedeutung differenzierter Selbstreflexion für traumapädagogisches Handeln in den Fokus zu rücken. Abschließend werden mit zwei beziehungs- und institutionsorientierten Konzepten der psychoanalytischen Pädagogik ergänzende Impulse für traumapädagogische Praxeologie vorgestellt.
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