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Im Beitrag wird informelles Lernen als expliziter Forschungsgegenstand einer Qualitativen Bildungsforschung in den Blick genommen. Dazu wird in einem ersten Schritt der Gegenstand Qualitativer Bildungsforschung anhand verschiedener Zugangsweisen aufgeschlüsselt: Lern- und Bildungsprozessen als Lebens- oder Erfahrungsprozesse können ausgehend von einer subjekt- oder gemeinschaftstheoretischen Perspektive so-wie ansetzend auf den Ebenen Mikro-, Meso- und Makrobereich betrachtet werden. Im zweiten Schritt wird informelles Lernen als Forschungsgegenstand in diese Zugänge eingeflochten und dabei eine subjekt- und biografietheoretische Perspektive hervorgehoben. Im dritten und letzten Schritt werden schließlich einschlägige Qualitative Forschungsmethoden benannt und auf ihr besonderes Potential hinsichtlich der Erforschung informeller Lernprozesse untersucht.
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