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Postheteronormative Zugänge intendieren in Pädagogik und Sozialer Arbeit heteronormative Verhältnisse zu überschreiten und neue Selbstverständlichkeiten zu initiieren. Anhand ausgewählter empirischer Beispiele aus verschiedenen bildungsorientierten Feldern der Sozialen Arbeit untersuchen die Autor:innen in einer Kombination aus Grounded- Theory-Verfahren und Diskursanalyse die (Nicht-)Reproduktion heteronormativer und binärer Strukturen und qualifizieren das postheteronormative Potenzial Sozialer Arbeit. Herausgearbeitet wird, welche Erkenntnisse der Queer Theory für eine Professionalisierung bildungsorientierter Sozialer Arbeit als besonders zentral zutage treten und wie sich postheteronormative Zugänge im Unterschied zu antidiskriminierenden Ansätzen profilieren.
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