Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Die Mädchen*arbeit hat schon immer versucht, mit medienpädagogischen Angeboten der Unterrepräsentaz von Mädchen* und junge FLINTA+ (Frauen, Lesben, inter*, nicht-binäre, trans* und agender-Personen) im MINT1-Spektrum etwas entgegenzusetzen. Trotz aller Bemühungen sind 2025 noch immer gesellschaftliche Benachteiligungen festzustellen (Dibiasi, Binder, Langen, Unger, Thaler 2024). Doch nicht nur, um Adressat*innen den Anschluss an aktuelle technische Entwicklungen zu ermöglichen, ist es weiterhin wichtig, sich in der geschlechterreflektierenden Mädchen* arbeit mit unterschiedlichen Tools Künstlicher Intelligenz (KI) zu beschäftigen. Argumente dafür liefert dieser Beitrag.
Inhalte werden geladen ...
Inhalte werden geladen ...