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Tom Fixemer und Verena Hucke gehen in diesem Beitrag der Trias Flucht, Queerness und Jugend im Feld der Sexarbeit nach – einer Leerstelle in der Migrationsforschung. Aus der Perspektive der Sozialen Arbeit gehen sie kritisch auf das Prostituiertenschutzgesetz ein, aus dem queere Geflüchtete und junge Menschen im Szenekontext Sexarbeit herausfallen und verhäuslichte wie digitale Formen der Sexarbeit gänzlich vernachlässigt werden. Die Autor_innen plädieren für einen Einbezug queerer Perspektiven in die (kritische) Migrationsforschung und eine Akzentverschiebung Sozialer Arbeit im Kontext Sexarbeit.
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