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Ressourcen- und Risikoanalysen gelten als zentrale Verfahren zur Entwicklung macht-sensibler, partizipativer und nachhaltiger Schutzkonzepte in pädagogischen Kontexten. Darum werden nachfolgend zunächst die Themen Macht und Partizipation beleuchtet, um dann darauf aufbauend konkrete Umsetzungsstrategien und -methoden aufzuzeigen. Deutlich wird, dass strukturell verankerte, kontinuierliche und partizipative Analyseprozesse die Grundlage dafür sind, Machthierarchien zu verflachen, gezielte Präventionsarbeit zu gestalten und schutzrelevante Anpassungsnotwendigkeiten aufzuzeigen. Selbst-reflexive Analyseprozesse werden somit als basal für eine wirksame Stärkung des Schutzes und der Rechte junger Menschen beschrieben.
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