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Die sozialräumliche Wahrnehmung und das Image von Schulen ist für Bildungsprozesse von Schüler*innen wirkmächtig. Gleichzeitig können Schulen für Entwicklungsprozesse in einem Quartier relevante Impulse geben. Der vorliegende Beitrag widmet sich den folgenden Fragen: Welche Strukturen und Handlungspraxen an Schulen sind für Bildungsungleichheiten relevant? Wie kann die Schule in ihrem Sozialraum durch Organisations- und Handlungsformen einen positiven Einfluss auf Bildungsteilhabe nehmen? Welche Rolle kann die Schulsozialarbeit hier spielen? Schule wird als sozialer Raum in einem Sozialraum beschrieben, in dem Segregationsprozesse verstärkt werden können. Aus einer organisationalen Perspektive wird auf Prozessmerkmale an Schulen eingegangen, die sich positiv auf Lernprozesse von Schüler*innen auswirken können. Abschließend wird auf die besondere Rolle von Schulsozialarbeit eingegangen.
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