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Die Autorin stellt die Bedeutung von Selbstwirksamkeitserfahrungen in der Schule dar. Sie erläutert dabei die Rolle, die die OK-OK-Haltung beim Stärken von Selbstwirksamkeitserwartungen spielt, und beschreibt, in welcher Weise die Befriedigung der Entwicklungsbedürfnisse die Basis für Selbstwirksamkeit bildet. Sie legt dar, dass es ohne Bewusstheit keine Selbstwirksamkeit gibt. Anhand des Passivitätskonzepts wird Bezug auf Verhaltensstrategien genommen, durch die Selbstwirksamkeit vermieden wird, um anschließend am konkreten Beispiel der Zielarbeit Auswege aus der Passivität aufzuzeigen. Am Ende wird der Zusammenhang zwischen Skript und Selbstwirksamkeit aufgezeigt und die Ermöglichung von Selbstwirksamkeitserfahrungen in einen politischen Kontext gestellt.
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