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Rund 16 % der Studierenden an deutschen Hochschulen haben eine studienerschwerende Behinderung oder chronische Erkrankung. Die meisten Behinderungen und Erkrankungen sind dabei nicht direkt sichtbar, was dazu beiträgt, dass viele Studierende sich mit ihrer Situation allein fühlen und strukturelle Barrieren unerkannt bleiben. Das Projekt „p.o.v.! – Universität: partizipativ.offen.vielfältig!“ macht ihre Perspektiven, Erfahrungen und Bedarfe über Instagram einer breiten Öffentlichkeit zugänglich und soll damit nicht nur Austausch und Empowerment ermöglichen, sondern auch Lehrende für Barrieren und Handlungsmöglichkeiten sensibilisieren. In dem Beitrag wird zunächst die Situation behinderter und chronisch kranker Studierender sowie die Bedeutung von Social Media für Sichtbarkeit, Bewusstseinsbildung und Selbstermächtigung beleuchtet und anschließend das Projekt p.o.v.! unter anderem mithilfe von Beispielen aus den Instagram-Beiträgen vorgestellt.
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