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In diesem Beitrag beschäftigen wir uns mit einer postmigrantischen Lesart von Solidarität. Postmigrantisch bedeutet, einen radikalen Bruch mit etablierten Integrations- und Migrationsdiskursen vorzunehmen und daraus eine veränderte Praxis der Wissensproduktion abzuleiten. Anhand des Wiener Rapduos »EsRap« und des Arbeitskreises »Secondas« in Zürich zeigen wir neue postmigrantische Solidaritäten auf.
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