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In diesem Artikel wird in Bezug auf Fragen des Verstehens diskutiert, ob es der Sozialen Arbeit nicht guttäte, sich von anderen Quellen als den eigenen Theorien inspirieren, vielleicht sogar provozieren zu lassen. Dazu wird zunächst das Verhältnis zwischen Sozialer Arbeit und Belletristik, der ›schönen Literatur‹, in den Blick genommen.
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