Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Soziale Probleme sind kein statischer Zustand. Sie werden konstituiert, diskutiert, bearbeitet, modifiziert etc. Diese vielfältigen Prozesse sind ein für die Soziologie sozialer Probleme zentraler analytischer und empirischer Fokus. Der Beitrag stellt eine Option vor, um der Prozesshaftigkeit, aber auch der temporären Fest-Stellung sozialer Probleme zu entsprechen. Wir rekurrieren auf den Ansatz eines travelling concept, den wir re-justieren, um an vorliegende, einschlägige Studien anzuknüpfen und um weitergehende problemsoziologische Studien anzuregen. Im Blickpunkt stehen Praktiken der De- und Rekontextualisierung, durch die Bedeutungen kontextabhängig geformt werden. Am Beispiel von Kriminalität wird dies exemplarisch vorgestellt.
Inhalte werden geladen ...
Inhalte werden geladen ...