Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Der Beitrag erinnert zunächst an französische Theoriedebatten der 1960er und 1970er Jahre, die zur Dekonstruktion dessen führten, was im deutschsprachigen Raum gerne „das Subjekt“ genannt wurde. Anders als bisweilen insinuiert, setzte diese Bewegung die „abendländischen Werte“ keineswegs leichtfertig aufs Spiel, vielmehr lenkte sie den Blick auf Konstellationen und Kräfteverhältnisse, von denen subjektivierende Effekte ausgehen. Abschließend wird gezeigt, wie diese Impulse von Vertreter*innen der Allgemeinen Erziehungswissenschaft aufgegriffen und in neue Forschungsfragen über-setzt wurden.
Inhalte werden geladen ...
Inhalte werden geladen ...