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In der justiznahen Straffälligenhilfe begegnen den Fachkräften häufig Menschen mit »typischen« Sozialisations- und Delinquenzverläufen. Die Prävalenzraten von Viktimisierungserfahrungen und Traumafolgestörungen sind hoch. Der Beitrag stellt einen Paradigmenwechsel zur Verbesserung der Resozialisierungsbedingungen vor und diskutiert deren Implementierungsmodalitäten für die justiznahe Soziale Arbeit.
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