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Zur ersten Orientierung erfolgt eine Vorstellung von etymologischen, phänomenologischen und klassifikationsbasierten Traumadefinitionen. Da Klient_innen in psychosozialen Arbeitsfeldern besonders häufig Traumafolgestörungen zeigen, sind besondere Kenntnisse der Fachpersonen notwendig. Diese unterstützen ein hilfreiches Fallverstehen zur Förderung der Selbstbemächtigung der Klient_innen und sensibilisieren gleichzeitig die Fachpersonen für sich selbst.
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