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Die Exklusion von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen als Adressat_innen bildungs- oder hilfeorientierter Maßnahmen, die sich den vorgegebenen Rahmenbedingungen verweigern oder entziehen, ist bis heute gängige Praxis in pädagogischen Arbeitsfeldern. Traumapädagogische Konzepte stellen sich dem bewusst entgegen. Dieser Artikel diskutiert den traumapädagogischen Beitrag als Bestandteil einer inklusiven Praxis im Kontext von Intersektionalität und Heterogenität in Bezug auf einen umfassenden gesamtgesellschaftlichen Diskurs
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