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Der Aufsatz untersucht die Ausgangsbedingungen migrationsspezifischer Sozialer Arbeit in Ostdeutschland am Beispiel der Stadt Dresden. Zurückgegriffen wird auf Interview-Erhebungen und die Selbst-Archive der Migrant:innen(selbst)organisationen und somit gezeigt, dass diese ursprünglich vor allem ehrenamtlich und prekär arbeitenden Akteur:innen heute etablierte Dienstleister im Bereich der Migrationshilfe und ›Integration‹ sind.
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