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Ein Zweig der Traumapädagogik orientiert sich in ihrer Entwicklung an den tiefenpsychologischen Ansätzen von C. G. Jung. In diesem Beitrag werden die theoretischen Grundlagen dieser traumapädagogischen Richtung dargestellt und der Ansatz der Selbstanbindung in der Traumapädagogik vorgestellt. In der methodischen Umsetzung einer analytisch orientierten Traumapädagogik spielen kreative Materialien und das schöpferische Gestalten eine zentrale Rolle. Anhand eines Beispiels aus der Praxis wird gezeigt, welche Möglichkeiten in einer auf post-traumatisches Wachstum ausgerichteten Traumapädagogik liegen.
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