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Hans Ebli reflektiert in seinem Beitrag jenen konflikthaften gesellschaftlichen Problematisierungsprozess, der (zunächst) zur Anerkennung des Problemmusters »Überschuldung« und zur Verabredung der Problembearbeitung »Schuldnerberatung« führte sowie den Institutionalisierungsprozess der »Schuldnerberatung« selbst. Er hebt die Verletzung von Fachlichkeit hervor und zeigt die damit entstehenden Probleme für die Adressat_innen auf.
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