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Der folgende Beitrag versteht sich als Zwischenruf eines aktiven IGfH-Mitglieds in einer „aufgeheizten“ Debatte zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt. Die Autorin sieht aktuell Diskursverschiebungen hin zu polemischen Delegitimationen innerhalb der Scientific Community. Basierend auf dieser Beobachtung wird für eine Refokussierung auf das Leid der Betroffenen und die Aufarbeitung gewaltbegünstigender Strukturen in der Sozialpädagogik plädiert.
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