Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
In diesem Beitrag wird nach einer Skizzierung disziplingeschichtlicher Facetten zur Zeit der Freudschen Theorieentwicklung ein Blick auf Freuds unzeitgemäße Denkbewegung geworfen. Im Weiteren werden einige Aspekte seiner kulturtheoretischen Position einschließlich seiner Idee zur Bedeutung der Psychoanalyse für die Pädagogik skizziert. Die anschließenden Ausführungen erinnern an Freuds Argumente, die ihn zur Rücknahme eines Kausal-Gesetzes, seiner ersten Traumatheorie, veranlasste, die noch im aktuellen (pädagogischen) Diskurs um sexuelle Gewalt ignoriert, verkannt und/oder polemisch verzerrt werden. Ausgeblendet bleibt so sein Konzept der leibseelischen Verfasstheit einer (infantilen) Sexualität des Menschen, die mit einer individuell-eigensinnigen Aneignung des Sozialen verwoben ist
Inhalte werden geladen ...
Inhalte werden geladen ...