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Obwohl im Studium Sozialer Arbeit die Aneignung von Wissen, Können und Kompetenzen als zentral gelten, werden auch deren Grenzen aufgezeigt mit dem Verweis auf die zentrale Rolle der Person des Sozialarbeitenden selbst. Gunter Graßhoff und Anna Korth wollen dieses Verständnis entmystifizieren und widmen sich der Frage nach der Motivik von Sozialpädagog_innen und der Verschränkung von Profession und Biografie
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