„Was bleibt, ist das Echo“ – Eine postpandemische Selbstbefragung
„Was bleibt, ist das Echo“ – Eine postpandemische Selbstbefragung
6,98 €
| Produktnummer: | MIG2503237 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum: | 15.05.2026 |
| Umfang: | 11 Seiten |
| Lieferzeitraum: | Lieferung nach Zahlungseingang |
Der Beitrag reflektiert und analysiert die Erfahrungen und Erkenntnisse aus der Sozialpädagogischen Familienhilfe während und nach der Corona-Pandemie. Die Nachreflexion versteht sich als kritische Selbstbefragung zu einer Berufsgruppe, die in der Krise systemrelevant war, jedoch strukturell unsichtbar blieb. Der Text beleuchtet die sozialen und politischen Brüche, die durch die Pandemie verstärkt wurden und stellt die Frage nach dem professionellen und gesellschaftlichen Umgang mit diesen Erfahrungen. Besonders hervorgehoben werden die erstarkenden rechtspopulistischen Tendenzen, die in einer Migrationsgesellschaft eine erhebliche Gefahr für Menschen in benachteiligten und prekären Lebenslagen darstellen. Die Reflexion fordert ein aktives Erinnern ein, – nicht als nostalgische Rückschau, sondern als Grundlage für Veränderung und gesellschaftliche Verantwortung.
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