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Vor dem Hintergrund der anhaltenden Finanzkrise des (Sozial-)Staates und der Programmatik eines neoliberalen Abbaus sozialstaatlicher Leistungen bzw. eines Umbaus zum aktivierenden Sozialstaat ist auch die Soziale Arbeit unter Druck geraten. Ausgehend von einem idealisierenden Professionsideal und/oder einer kapitalismuskritischen Ausrichtung wurden darauf ausgerichtete Tendenzen als Ökonomisierung kritisiert. Im Unterschied zu einer solchen Kritik, der die Befürchtung einer umfassenden kapitalismuskonformen Transformation der Sozialen Arbeit zugrunde liegt, plädiert Albert Scherr in diesem Beitrag für eine offensive Auseinandersetzung mit sozialpolitischen Wirkungserwartungen und fachlichen Wirkungsannahmen sowie dafür, das unhintergehbare Spannungsverhältnis von knappen Mitteln und professionellen Erfordernissen differenziert zu diskutieren.
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