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Sexismus und Rassismus sind gesellschaftliche Realitäten, die auch Bildungsangebote der Sozialen Arbeit durchziehen. Im Beitrag wird beleuchtet, wie Sozialarbeitende in Hinblick auf Diskriminierungen innerhalb des Spannungsverhältnisses der eigenen Beteiligung, gesellschaftlichen Normativitäten und dem professionsethischen Auftrag, mit differenzreflexiven und intersektionalen Ansätzen diskriminierungskritisch handeln können.
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