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Im Beitrag werden grundlegende Aspekte des Symbolischen Interaktionismus behandelt. Dies erfolgt einleitend (1.) zunächst mit dem Verweis auf die grundsätzliche Bedeutung von Umwelten. Dies wird dann in Bezug auf Mead (2.) grundlagentheoretisch vertiefend erörtert, ansetzend bei der Gestenkommunikation, und bis hin zum Konzept der Aufmerksamkeit. Dies aufgreifend werden im dritten Kapitel (3.) weitere Verwendungen des Symbolischen Interaktionismus gezeigt, und zwar am Beispiel von Prozessstrukturen nach Schütze. Im nächsten Kapitel (4.) werden verschiedene Forschungsfragen entworfen, die die Überlegungen des Symbolischen Interaktionismus auch auf sog. Governance-Regime auszudehnen erlauben.
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