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Im Zentrum des Beitrags steht die empirische Konkretisierung der schultheoretischen Frage nach dem ‚gesellschaftlichen Implikationsverhältnis des Schulischen‘. Dieses Implikationsverhältnis wird in Anlehnung an die Schulkulturtheorie formal als kontingentes Verhältnis von gesellschaftlicher Erwartungsstruktur und schulischer Eigenlogik gefasst. Die schulkulturtheoretische Trias aus Imaginärem, Symbolischem und Realem wird dabei zu einer relationalen Figur erweitert. Diese bildet die Grundlage für eine Perspektivierung Neuer Steuerung als Transformation tradierter Relationierungen innerhalb des Mehrebenensystems Schule, welche exemplarisch anhand unterschiedlicher Adressierungen von Schule diskutiert wird.
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