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Das schnelle Erlernen des Deutschen als dominante Sprache erhält in integrationspolitischen Diskursen eine besondere Aufmerksamkeit. Dabei wird jedoch die mit migrationsgesellschaftlichen Sprachverhältnissen einhergehende, nicht zuletzt mit rassistischen Denkweisen verbundene Gewalt weitestgehend vernachlässigt. Dieser Beitrag führt in die Perspektive der Linguizismuskritik und ihre Relevanz für eine rassismuskritische (sozial-)pädagogische Reflexivität ein.
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